Designpreise

Designpreise nach 2000

 

 

Busse Longlife Design Award 2008 (BLDA)
Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender der Faber-Castell AG, Stein, und 1. Vorsitzender des bayern design forum e. V., zeichnet im Rahmen einer Pressekonferenz das Multifunktions-Sofa "Tattomi Relax" mit dem Erfolgs- und Nachhaltigkeitspreis aus.

Der BLDA wird alle drei Jahre vergeben und fokussiert sich seit 30 Jahren auf Werte wie Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit und setzt damit ein Zeichen gegen eine Überfluss- und Weg-Werf-Gesellschaft. Mit dem BLDA werden Produkte ausgezeichnet, die sich seit mindestens 8 Jahren erfolgreich (Umsatz/Absatz) am Markt behaupten. Der Preis zeigt, dass sich innovative Ideen, die qualitativ hochwertig umgesetzt werden, langfristig auszahlen – für den Hersteller ebenso wie für die Konsumenten und nicht zuletzt für die Erhaltung der (begrenzten) natürlichen Ressourcen.

 

Der Wettbewerb um den Preis der Preise
Zum zweiten Mal wird das Regalsystem "stapler" nominiert. Dieses Mal durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin.

Der Designpreis ist die offizielle Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland. Er ist die zentrale Maßnahme der Designförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Seit 2006 wird die Auszeichnung jährlich für herausragend gestaltete Erzeugnisse aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign verliehen.

Der Preis der Preise
Um den Designpreis können sich Unternehmen nicht bewerben, vielmehr werden sie von den Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nominiert. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass ein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Kein anderer Designpreis stellt ein derart strenges Kriterium an die Teilnehmer. Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland wird hierdurch von vielen Meinungsführern im Designbereich als »Preis der Preise« bezeichnet.

 

Der Lilienthal-Designpreis 2007 (verliehen in 2008)
Der Name Lilienthal steht für Erfindergeist und technische Innovationen, für beharrliche Arbeit an technischen und gestalterischen Problemen und für Engagement.

Verliehen wird dieser Preis vom DesignZentrum Mecklenburg_Vorpommern e.V.. Das Anliegen des DesignZentrums ist die Förderung von Design in der Wirtschaft von Mecklenburg-Vorpommern. Die Gestaltung der Produkte ist auf dem Markt ein entscheidender Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. Erreichbar ist dieser durch die frühzeitige Integration des Designs in die Entscheidungen für Marketing und Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.

 

Der Wettbewerb um den Preis der Preise
Regalsystem "stapler" wird durch das Staatsministerium für Wirtschaft des Freistaates Bayern nominiert

Der Designpreis ist die offizielle Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland. Er ist die zentrale Maßnahme der Designförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Seit 2006 wird die Auszeichnung jährlich für herausragend gestaltete Erzeugnisse aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign verliehen.

Der Preis der Preise
Um den Designpreis können sich Unternehmen nicht bewerben, vielmehr werden sie von den Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nominiert. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass ein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Kein anderer Designpreis stellt ein derart strenges Kriterium an die Teilnehmer. Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland wird hierdurch von vielen Meinungsführern im Designbereich als »Preis der Preise« bezeichnet.
Einfach ausgezeichnet
Regalsystem "stapler" erhält den den iF product design award 2007

Eine Auszeichnung im iF product design award wird auch zukünftig leisten, was der iF design award vorgemacht hat: das Bewusstsein um exzellentes Design schärfen, auf sehr gute Gestaltungsleistungen hinzuweisen und Benutzern zu verdeutlichen, wo die Unterschiede in der Vielfalt der Produktwelten liegen. Das iF Label ist zu einer weltweiten Marke mit hohem Wiedererkennungswert geworden, die seit vielen Jahren als Garant für aktuelle Tendenzen im Design steht.

Der iF design award ist seit seiner Einführung im Jahr 1953 ein beständiges, namhaftes Markenzeichen, wenn es um "ausgezeichnete" Gestaltung geht. Unternehmen und Designbüros setzen das iF Label als sichtbares Zeichen für Produkt- und Dienstleistungsqualität effizient im Rahmen ihrer Kommunikation ein - und für jeden Käufer von designorientierten Produkten ist die iF Auszeichnung eine Orientierungshilfe im Markt. Eine iF Auszeichnung zeigt den Willen zur Innovation und den Mut zum Vergleich im Wettbewerb. Fünf eigenständige Designwettbewerbe bilden die Grundlage für das Dienstleistungsspektrum von iF.

  • Nominierung Bundespreis für Design (2004)
  • Sächsischer Staatspreis für Design (2003)
  • Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk (2003)
  • Friedrich-Sulzer-Design-Preis (2002)
  • Professor-Adalbert-Seifriz-Preis für Technologie-Transfer (2002)
  • Innovationspreis der Stadt Leipzig für die "Pfiffigste Idee" (2002)